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Meine Op ist schief gelaufen/bauch aufgeschnitten

26. November 2016 um 19:16

Hallo ich bin neu hier ☺...und zwar hab ich ein Problem 
Vor c.a 2 wochen  wurde ich operiert. ICH WAR im krankenhaus wegen Bauch Beschwerden und es wurde festgestellt das ich unter einer chronischen Blinddarm Entzündung leidete...Der arzt wollte eine Bauchspiegelung machen (ich hatte schon oft eine Bauchspiegelung )die sind alle gut gelaufen der arzt wollte eine Bauchspiegelung machen und den Blinddarm rausholen und noch in mein Bauch gucken ob noch was zu finden ist! Nach der op bin ich auf der Intensivstation aufgewacht, ich war geschockt und hab geweint dann kammm der Arzt und erklärte mir das die op schief gelaufen ist also eine Komplikation ist aufgetreten! Wie kann dennnn sowasss passieren? Aus einer 20 minütigen op wurde eine 3 stunden op und zwar hat der Arzt eine Aterie von mir verletzt und das musste genäht werden so schnell wie möglich weil ich dann sterben konnte, deshalb wurde mein Bauch aufgeschnitten von unten nach oben über mein Bauchnabel ...ich bin immernoch geschockt..Kann ich ihn verklagen oder so? Sowas kann doch nicht passieren?  Es war ja ein Fehler. .Seine ausrede war weil ich dünn währe  ich fühle mich schon nicht wohl in mein Körper und noch eine große Narbe im Bauch das ist alles zu viel für mich ich war 2 Tage auf der intensivstation ich war sogar deswegen bei einer psychologin  ich konnte sogar sterben  ...

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26. November 2016 um 19:27

Bitte hilft mir 

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7. Dezember 2016 um 22:57

Mir ging es ähnlich.meine galle war entzündet und sollte in einer bauchspiegelung entfernt werden eigentlich ein Routine Eingriff aufgewacht bin ich auf der ITS 😕
Es war nicht nur die galle entzündet sondern auch der blinddarm und das bauchfell und somit wurde ein bauchschnitt gemacht von Brustbein bis bauchnabel. Tja nicht schön aber es kann eben auch zu Komplikationen kommen... Ärzte sind auch nur Menschen und lieber ne dicke Narbe als tot finde ich. Und tja verklagen... Ärzte und Krankenhäuser sind super abgesichert und wenn ich mich nicht irre unterschreibt man vor einer op das man über Komplikationen die eintreten können aufgeklärt wurde. Es tut mir wirklich leid was dir da passiert ist aber Kopf hoch 😉 

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12. Dezember 2016 um 19:10

Wenn mehr entzündet ist als gedacht und mehr gemacht wird dann ist das ok wenn nicht super für den Patienten. Aber wenn bei einer Routine-OP die Hauptschlagader im Bauch zerschnitten wird dann ist das im höchsten Grad grob fahrlässig. Ich würde dir auf jeden Fall zu einem Anwalt raten. Es gibt leider genau solche Fälle wo der Patient durch genau diesen Fehler gestorben ist.

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