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Seit 30 Jahren chronisch magersüchtig und neue Krise - brauche Zuspruch!

17. Juli um 13:23

Hallo ihr Lieben,

erstes Forum und erster Beitrag. Aber ein Mal fängt jeder an, oder?
Also, ich bin 54 und habe seit etwa 30 Jahren chronische Magersucht a-typisch. Das heißt, ich habe magersüchtige Phase und dazwischen lange Zeiten, in denen ich Normalgewicht habe, sogar teilweise eher höher. Das heißt aber nicht, dass ich normal esse...

Nun habe ich seit ca 1,5 Jahren eine sehr intensive Phase. So niedrig war ich noch nie. Bin 165,5 groß und wiege dereit zwischen 42,5 und 44 kg. Das schwankt.
Ich war Anfang des Jahres für 6 Wochen in einer Klinik, wo ich auch 4 kg zugenommen habe.
Zuhause angekommen habe ich in den letzten 3 Monaten aber wieder 2 kg abgenommen.
Ich bin seit etwa 9 Monaten krank geschrieben und habe davor selber gekündigt. Gott sei Dank bekomme ich aber Krankengeld.
Ich habe vor 2 Monaten eine tolle Therapeutin gefunden, wo ich 1x die Woche hin gehe. Das hilft auch. Ansonsten hab eich mich aber total zurückgezogen und ich denke, da ich nicht verheiratet bin, ist das Alleinsein auch nicht förderlich.
Ich möchte so gerne 10 kg zunehmen und finde mich auch total hässlich so dürr. Ich hasse es, schräg angeschaut zu werden und keine Kraft mehr zu haben. Ich habe meine Familie, meine Schwester und Enkel ziemlich enttäuscht, obwohl sie immer noch zu mir halten und nun brauch eich Zuspruch.
Wie schaffe ich es, mich zu überwinden und mehr zu essen, wenn ich es doch eigentlich will? ich weiß auch nicht, was mich davon abhält.
Dabei esse ich schon morgens Haferbrei und abvends auch regelmäßig und seit einer Woche habe ich mir vorgenommen, mich wieder jeden Tag an ein leckeres Lebensmittel zu trauen, dass ich schon viele jahre nicht mehr gegessen habe. Zum Beispiel Schokopudding, Vanillepudding, der Haferbrei oder Risotto.
Heute ist Milchreis dran...
Trotzdem habe ich 200g abgenommen.
Habt ihr ein "Zaubermittel?" Oder kennt ihr so eine Krise?
Wie habt ihr wieder angefangen? Ich habe schon Listen geschrieben, was ich alles machen kann und will, wenn ich wieder Kraft habe und zugenommen habe und die Nachteile, was ich nicht machen kann. Natürlich ist die Positivliste besser...

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17. Juli um 13:27
In Antwort auf zacken

Hallo ihr Lieben,

erstes Forum und erster Beitrag. Aber ein Mal fängt jeder an, oder?
Also, ich bin 54 und habe seit etwa 30 Jahren chronische Magersucht a-typisch. Das heißt, ich habe magersüchtige Phase und dazwischen lange Zeiten, in denen ich Normalgewicht habe, sogar teilweise eher höher. Das heißt aber nicht, dass ich normal esse...

Nun habe ich seit ca 1,5 Jahren eine sehr intensive Phase. So niedrig war ich noch nie. Bin 165,5 groß und wiege dereit zwischen 42,5 und 44 kg. Das schwankt.
Ich war Anfang des Jahres für 6 Wochen in einer Klinik, wo ich auch 4 kg zugenommen habe.
Zuhause angekommen habe ich in den letzten 3 Monaten aber wieder 2 kg abgenommen.
Ich bin seit etwa 9 Monaten krank geschrieben und habe davor selber gekündigt. Gott sei Dank bekomme ich aber Krankengeld.
Ich habe vor 2 Monaten eine tolle Therapeutin gefunden, wo ich 1x die Woche hin gehe. Das hilft auch. Ansonsten hab eich mich aber total zurückgezogen und ich denke, da ich nicht verheiratet bin, ist das Alleinsein auch nicht förderlich.
 Ich möchte so gerne 10 kg zunehmen und finde mich auch total hässlich so dürr. Ich hasse es, schräg angeschaut zu werden und keine Kraft mehr zu haben. Ich habe meine Familie, meine Schwester und Enkel ziemlich enttäuscht, obwohl sie immer noch zu mir halten und nun brauch eich Zuspruch.
Wie schaffe ich es, mich zu überwinden und mehr zu essen, wenn ich es doch eigentlich will? ich weiß auch nicht, was mich davon abhält.
Dabei esse ich schon morgens Haferbrei und abvends auch regelmäßig und seit einer Woche habe ich mir vorgenommen, mich wieder jeden Tag an ein leckeres Lebensmittel zu trauen, dass ich schon viele jahre nicht mehr gegessen habe. Zum Beispiel Schokopudding, Vanillepudding, der Haferbrei oder Risotto.
Heute ist Milchreis dran...
Trotzdem habe ich 200g abgenommen.
Habt ihr ein "Zaubermittel?" Oder kennt ihr so eine Krise?
Wie habt ihr wieder angefangen? Ich habe schon Listen geschrieben, was ich alles machen kann und will, wenn ich wieder Kraft habe und zugenommen habe und die Nachteile, was ich nicht machen kann. Natürlich ist die Positivliste besser...
 

...Sorry für die Schreibfehler...
 

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19. Juli um 15:40

hab mir den text jetzt nicht durchgelesen aber ich freue mich dich im forum willkommen zu heißen

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21. Juli um 8:25
In Antwort auf zacken

Hallo ihr Lieben,

erstes Forum und erster Beitrag. Aber ein Mal fängt jeder an, oder?
Also, ich bin 54 und habe seit etwa 30 Jahren chronische Magersucht a-typisch. Das heißt, ich habe magersüchtige Phase und dazwischen lange Zeiten, in denen ich Normalgewicht habe, sogar teilweise eher höher. Das heißt aber nicht, dass ich normal esse...

Nun habe ich seit ca 1,5 Jahren eine sehr intensive Phase. So niedrig war ich noch nie. Bin 165,5 groß und wiege dereit zwischen 42,5 und 44 kg. Das schwankt.
Ich war Anfang des Jahres für 6 Wochen in einer Klinik, wo ich auch 4 kg zugenommen habe.
Zuhause angekommen habe ich in den letzten 3 Monaten aber wieder 2 kg abgenommen.
Ich bin seit etwa 9 Monaten krank geschrieben und habe davor selber gekündigt. Gott sei Dank bekomme ich aber Krankengeld.
Ich habe vor 2 Monaten eine tolle Therapeutin gefunden, wo ich 1x die Woche hin gehe. Das hilft auch. Ansonsten hab eich mich aber total zurückgezogen und ich denke, da ich nicht verheiratet bin, ist das Alleinsein auch nicht förderlich.
 Ich möchte so gerne 10 kg zunehmen und finde mich auch total hässlich so dürr. Ich hasse es, schräg angeschaut zu werden und keine Kraft mehr zu haben. Ich habe meine Familie, meine Schwester und Enkel ziemlich enttäuscht, obwohl sie immer noch zu mir halten und nun brauch eich Zuspruch.
Wie schaffe ich es, mich zu überwinden und mehr zu essen, wenn ich es doch eigentlich will? ich weiß auch nicht, was mich davon abhält.
Dabei esse ich schon morgens Haferbrei und abvends auch regelmäßig und seit einer Woche habe ich mir vorgenommen, mich wieder jeden Tag an ein leckeres Lebensmittel zu trauen, dass ich schon viele jahre nicht mehr gegessen habe. Zum Beispiel Schokopudding, Vanillepudding, der Haferbrei oder Risotto.
Heute ist Milchreis dran...
Trotzdem habe ich 200g abgenommen.
Habt ihr ein "Zaubermittel?" Oder kennt ihr so eine Krise?
Wie habt ihr wieder angefangen? Ich habe schon Listen geschrieben, was ich alles machen kann und will, wenn ich wieder Kraft habe und zugenommen habe und die Nachteile, was ich nicht machen kann. Natürlich ist die Positivliste besser...
 

Da dein Gewicht in einem bedenklich, sowie gefährlichen Bereich liegt...wie findest du die Idee dich in eine stationären Einrichtung zu begeben. Dort finden therapeutisch begleitete Mahlzeiten statt. Dorf findest du Zuspruch, Unterstützung die notwendig erscheint. Es ist richtig klasse, dass du dir Ziele setzt und in Zukunft denkst. Das können alles Ressourcen darstellen, die dir bei der Umsetzung helfen. Vorrangig sollte allerdings sein zuzunehmen oder zumindest Gewicht zu halten, keinesfalls weiter abnehmen. Der Gedanke andere zu enttäuschen ist nicht hilfreich. Du enttäuscht niemanden, du bist krank. Bitte hole dir dringend Hilfe im häuslichen Rahmen, die Folgen einer langzeitlichen Unterernährung sind immens. 

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22. Juli um 10:53
In Antwort auf sisteronthefly

Da dein Gewicht in einem bedenklich, sowie gefährlichen Bereich liegt...wie findest du die Idee dich in eine stationären Einrichtung zu begeben. Dort finden therapeutisch begleitete Mahlzeiten statt. Dorf findest du Zuspruch, Unterstützung die notwendig erscheint. Es ist richtig klasse, dass du dir Ziele setzt und in Zukunft denkst. Das können alles Ressourcen darstellen, die dir bei der Umsetzung helfen. Vorrangig sollte allerdings sein zuzunehmen oder zumindest Gewicht zu halten, keinesfalls weiter abnehmen. Der Gedanke andere zu enttäuschen ist nicht hilfreich. Du enttäuscht niemanden, du bist krank. Bitte hole dir dringend Hilfe im häuslichen Rahmen, die Folgen einer langzeitlichen Unterernährung sind immens. 

Hallo Sister,

danke für die liebe Antwort.
Ich war ja wie geschrieben bereits in einer Klinik, vor nicht langer Zeit.
Nein, ich möchte es nun mit der Therapeutin und einer Essberatung, die ich am Freitag starte und wo ich bereits zum Vorgespräch war, alleine versuchen.
Ich schaffe das. Es ist einfach schwer alleine, weil ich mich sozial so isoliert habe.
Ich danke dir aber...
Liebe Grüße

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28. Juli um 22:33

Hast du es schon mal mit Diben versucht um wieder etwas zu Kräften zu kommen? Solltest du natürlich mit einem Arzt abklären, ob das für dich angebracht ist.

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